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Rat & Tat
WhatsApp verbietet den Newsletterversand –
für Verstöße ab dem 7.12.2019 sind Konsequenzen angedroht
Haben Sie bis jetzt Aktuelles über Ihre Organisation in einem WhatsApp-Newsletter verschickt? Falls ja, sollten Sie sich rasch einen neuen Verbreitungskanal suchen. Von einer weiteren Nutzung von WhatsApp für Massenaussendungen rät Alexander Koukal dringend ab. Die Verwendung von WhatsApp zu nicht-privaten Zwecken, etwa für die bis zuletzt anzutreffenden Newsletter von Unternehmen und Organisationen, verstößt gegen die Nutzungsbedingungen dieses Service. Sie wurde bislang von Facebook, dem Betreiber dieses Service, lediglich toleriert. Dies soll sich laut einer Ankündigung unter https://faq.whatsapp.com/ mit 7.12.2019 ändern.

Es heißt es in den Nutzungsbedingungen unter www.whatsapp.com/legal/: „Du musst unsere Dienste im Einklang mit unseren Bedingungen und Richtlinien nutzen. Wenn du gegen unsere Bedingungen oder Richtlinien verstößt, können wir Maßnahmen bezüglich deines Accounts ergreifen, einschließlich Deaktivierung oder Aussetzung deines Accounts und wenn wir dies tun, darfst du ohne unsere Erlaubnis keinen anderen Account erstellen.“ WhatsApp hat angekündigt, rechtliche Schritte gegen diejenigen einzuleiten, die mit Massensendungen gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen oder andere Personen bei diesem Missbrauch unterstützen.

Für Unternehmen bietet der Anbieter mit „WhatsApp Business“ eine alternative Kommunikationsmöglichkeit, die allerdings keinen Newsletterversand ermöglicht.
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